Stabilisierung von Immunsystem und Psyche. Besonders jetzt.
         Stabilisierung von Immunsystem und Psyche. Besonders jetzt.     

Behandlungstechniken

Neurointegrative Behandlungstechniken
Das Nervensystem steuert sämtliche Körperfunktionen. Bei gestörter Signalübermittlung werden betroffene Körperstrukturen (z.B. Organe, Muskeln) nicht optimal reguliert, die Folge sind Krankheitsbeschwerden. Diese Signalstörungen werden über sanfte Griff- bzw. Klopftechniken aufgesucht und reguliert. Begründer der erfolgreichen Ur-Technik Neurologisches Integrationssystem (NIS) ist Dr. Allan Phillips D.O. (Neuseeland).

Dr. Philip Eckardt (Deutschland) entwickelte daraus weitere effiziente Techniken: die Neurointegrative Psychosomatik (NIPsych) befasst sich mit emotionalen Stressfaktoren oder negativen Erlebnissen, die ebenfalls zu Signalstörungen führen und eine Eigendynamik entwickeln können. Bei der Neurofunktionellen Integration werden Körpersysteme mit Hilfe neurologischer Funktionstests nach Signalstörungen durchsucht und manuell behandelt.

 

Aktuelle Weiterentwicklung

Mittlerweile kombiniere ich die neurointegrativen Techniken mit Methoden wie Access Bars (Douglas, USA; Dr. Heer, USA). Namensgeber sind barrenförmige Energiebahnen und -punkte im Kopfbereich, die u.a. Akupunkturpunkten und Kontaktpunkten der Craniosacraltherapie entsprechen.

Wo die verwendeten Techniken an ihre Grenzen stoßen, verwende ich individuelle sanfte Griffe und gebe darüber tiefer gehende feine Impulse zur Regulation. Die Interaktion mit dem Gegenüber auf Augenhöhe ist mir dabei wichtig, denn Heilung funktioniert am besten im Team.

Akute und chronische bzw. unklare Beschwerden, Krankheitsmuster, seelische Themen und Heilblockaden lassen sich auf diese Weise individuell gut bearbeiten.

Auch traumatisch bedingte oder vererbte, also epigenetisch bedingte Beschwerden (Auftreten bei Nachfolgegenerationen von Menschen, die diese erstmals erlebt haben) lassen sich meiner Erfahrung nach auf diese Weise gut auflösen.

 

Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Zelltraining (IHHT)
IHHT wurde zunächst zur Steigerung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit von Astronauten und Spitzensportlern entwickelt.

Aufgrund seiner antientzündlichen und zellregenerierenden Wirkung wird IHHT mittlerweile auch bei chronisch-degenerativen Krankheiten, Erschöpfung, Schlafproblemen, Stress und Übersäuerung eingesetzt. Durch individuelle Gerät-Einstellung unterstützt IHHT auch bei gravierenden Beschwerden wie chronisches Fatigue-Syndrom, Mitochondriopathien oder Borrelieninfekt.

Im Gegensatz zum Höhenlufttraining (Hypoxie) oder zur Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Ardenne (Hyperoxie) arbeitet das IHHT-Gerät mit Hypoxie- UND Hyperoxie-Phasen, in dem es aus Raumluft  Atemtrainingsluft mit wechselndem Sauerstoffgehalt erzeugt. Diese Luft wird vom Patient über eine Sauerstoffmaske eingeatmet.

 

Bitte beachten Sie dazu auch die Hinweise im Impressum)

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