Behandlungstechniken

Neurologisches Integrationssystem (NIS)
Im Zentrum dieser manuellen Technik steht das Nervensystem, welches alle Körperstrukturen vernetzt und sämtliche Körperfunktionen steuert.
Bei gestörter Signalübermittlung innerhalb der Nervenbahnen können diese die Körperstrukturen (z.B. Organe, Muskeln) nicht optimal ansteuern,

Krankheitsbeschwerden sind die Folge.

Signalstörungen können nicht nur im ursprünglich gestörten Bereich, sondern über Nervenverschaltungen auch in anderen Körperregionen Beschwerden auslösen: so sind Funktionsstörungen der Organere oft mit Beschwerden des Bewegungsapparats verknüpft .

Die Signalstörungen werden über eine sanfte Griff- bzw. Klopftechnik aufgefunden und reguliert.
Begründer der Technik ist der Arzt und Osteopath Dr. Allan Phillips D.O. (Neuseeland). Er entwickelt und lehrt seit den 1980er Jahren das Neurologische Integrationssystem (NIS), seit 2008 auch in Deutschland.

 

Neurointegrative Psychosomatik (NIPsych)
Emotionale Stressfaktoren bzw. negative Erlebnisse können ebenso zu einer Signalstörung innerhalb der Nervenbahnen führen und Körperfunktionen  beeinflussen. Beispielsweise können Schmerzen, die im Zusammenhang mit einem Erlebnis abgespeichert wurden, zu einem späteren Zeitpunkt eine Eigendynamik entwickeln.

Die Signalstörungen werden wie bei NIS sanft manuell reguliert, diese Technik wurde vor einigen Jahren von Dr. Philip Eckardt entwickelt.

 

Neurofunktionelle Integration (NFI)
Bei dieser jebenfalls von Dr. Philip Eckardt entwickelten neurointegrativen Technik werden die verschiedenen Körpersysteme mit Hilfe von speziellen Funktionstests (z.B. der Muskeln oder Sinnesorgane) nach Signalstörungen durchsucht und sanft manuell reguliert.

 

IHHT-Zelltraining
IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) wurde ursprünglich in Russland und den USA zum Training von Astronauten und Spitzensportlern entwickelt. Auch im Alltag bewährt es sich zur Steigerung der körperlichen und mentalen Leitungsfähigkeit.

Im Gegensatz zum klassischen Höhenlufttraining in den Bergen erzeugt das IHHT-Gerät abwechselnd Hypoxie-und Hyperoxie-Phasen. Der Gerätemotor erzeugt aus der vorhandenen Raumluft wechselnd Atemtrainingsluft mit unterschiedlichem Sauerstoffgehalt, es werden keine Fremd-Substanzen zugesetzt. Die Atemtrainingsluft wird vom Patient über eine Sauerstoffmaske eingeatmet.

Die IHHT-Methode beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung. Sie wird inzwischen aufgrund ihrer antientzündlichen und zellregenerierenden Wirkung erfolgreich bei chronisch-degenerativen Krankheiten, Erschöpfung, Stress und Übersäuerung eingesetzt.

Je nach Geräteinstellung ist auch die sanfte unterstützende Behandlung schwerer Krankheitsverläufe möglich, z.B. chronisches Fatigue-Syndrom, Mitochondriopathien, Borrelieninfekt.

Kontraindikationen:

  • Akute somatische oder infektiöse Erkrankungen bzw. Krankheiten im Stadium der Dekompensation
  • Akuter Herzinfarkt
  • Akuter Schlaganfall
  • Lungenembolie
  • Akuter Infekt
  • Akuter Kopfschmerz
  • Psychische Erkrankungen (Epilepsie keine KI)

Eine Trainingseinheit dauert in der Regel 45 min, es empfiehlt sich die Anwendung über mehrere Wochen als Kur.

 

 

Pragmatische Psychologie
Fokussierung auf eine Störung oder ein Problem verfestigt oft das Beschwerdebild, anstatt es zu verbessern. Diese Fragetechnik hilft herauszufinden und zu lösen, was wirklich hinter körperlichen Beschwerden, seelischen Problemen, Denk- oder Handlungsmustern bzw. Therapieblockaden, die den Heilprozess aufhalten, steckt.
Unklare Beschwerden tauchen oft nach Traumatisierung bzw. bei Nachfolgegenerationen von Menschen auf, die eine gravierende Situation durchlebt haben. Auch solche epigenetisch bedingten, d.h. vererbten Beschwerden lassen sich erfahrungsgemäß mit Hilfe dieser Technik gut bearbeiten.

Diese Technik wurde von der österreichischen Psychologin Susanna Mittermaier auf Basis diverser Fragetechniken und aus ihren eigenen Erfahrungen jahrelanger klinischer psychologischer Tätigkeit entwickelt.

 

Bitte beachten Sie dazu auch die Hinweise im Impressum)

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